Business.hr / Hina, 10.04.2008.
Spačva erhöht Gewinn um 45,2 Prozent
Der Holzverarbeitungsbetrieb Spačva hat im letzten Jahr einen netto Gewinn von 11,2 Mio. HRK erwirtschaftet, was eine Steigerung um 45, 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt, wie die Daten aus dem an der Zagreber Börse veröffentlichten Finanzbericht des Betriebes zeigen. Der Gewinn pro Aktie erträgt im Jahr 2007, 40,51 %. Der Gesamtumsatz von Spačva betrug letztes Jahr 242,78 HRK was eine Steigerung von 15,4 % zum Vorjahr darstellt. Der Geschäftsumsatz stieg um 14,5 % auf 236,8 Mio. HRK, wobei der Handelsumsatz im Innland eine Steigerung von 33, 1 % auf 77,6 Mio.HRK aufzeichnet und der Handelsumsatz im Aussland um 6,2 %, auf 156,36 Mio. HRK steigt.
Poslovni.hr, 27.02.2008.
Spačva Vinkovci übernimmt Česma im Bankrott
Der insovente Holzverarbeitungsbetrieb Česma aus Bjelovar hat letztendlich einen neuen Eigentümer bekommen. Es handelt sich um Spačva Vinkovci, einem Betrieb der schon vor 10 Monaten grünes Licht für den Kauf der Česma auf einer Versteigerung erworben hat, jedoch wegen dem langen Berufsverfahren, den der andere Anbieter Solidom Žužić veranlasst hat, setzte sich die Agonie von Česmas180 Arbeiter sowie der Spačva aus Vinkovci aber auch der Stadtverwaltung bislang fort, wurde auf der Sitzung beim Bjelovarer Bürgermeister erläutert, wobei Dario Puljiz, der Vorstandsleiter der Spačva Vinkovci, die Anwesenden über die zukünftigen Geschäftsplänen nach dem Kauf und Übernahmne Česmas informiert hat. Alle 180 Beschäftigte in Česma werden nicht nur ihre Arbeitsplätze behalten, Spačva möchte ferner sogar deren Produktion erweiteren und, was ebenfalls von Bedeutung ist, den Sitz des Unternehmens in Bjelovar belassen. Der Plan, den sie in zwei Jahren realisieren wollen ist die Modernisierung der Produktion, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein. Obwohl ein Großteil der Produktion, es handelt sich hierbei um das Programm der massiven Eichenmöbel, exportiert wird, stoßen sie beim Erwerb von Rohstoffen auf unlauteren Wettbewerb von Holzabkäufern, die auf dem Markt mit Halberzeugnissen präsent sind.
Poslovni.hr, 22.11.2007.
Arbeiter wünschen sich dass Česma- Furnier nicht Željko Žužić kauft, sondern Spačva
ZAGREB Arbeiter des Česma-Furniers aus Bjelovar sind unzufrieden mit der Möglichkeit, dass das Unternehmen vom Magnat Željko Žužić aus Velika Gorica gekauft wird. Die Arbeiter sind der Meinung, dass es dem Magnaten nicht um das Schicksal des Unternehmens und der Arbeiter ginge, sondern er habe nur Interesse am Vermögen des Unternehmens, wurde an der Pressekonferenz der Gewerkschaften für Landwirtschaft, Lebensmittel-und Holzindustrie und der Wasserwirtschaft Kroatiens mitgeteilt. Česma-Furnier ist schon zwei Jahre lang insolvent, ist jedoch tätig und zahlt dabei die Gehälter aus, wobei das Insolvenzverfahren als abgeschlossen gelten sollte, nachdem auf der öffentlichen Versteigerung das Angebot des Holzverarbeitungsbetriebs Spačva aus Vinkovci aufgenommen wurde, so der Gewerkschaftsbeauftragte Zlatko Tušek. Spačva garantiert, dass alle 200 Arbeiter auch weiterhin im Betrieb beschäftigt bleiben, hat aber auch weitere Investitionen sowie 200 neue Arbeitsplätze angekündigt, so dass Arbeiter und Gewerkschaft Spačva vollständig unterstützen. Nach der Versteigerung erhob Žužić jedoch eine Klage. Die Gewerkschaft meint, Žužić versuche mit rechtlichen Tricks Spačva daran hindern Česma zu übernehmen, damit er an das Vermögen herankommt - nur das Grundstück in der Industriezone ist 1,3 Mio. Euro wert. Die Arbeiter verlangten von Žužić, er solle seine Klage zurückziehen, wobei die Gewerkschaft vom Hohen Hndelsgericht verlangt hatte, die Sache schnellstens beizulegen. Die Arbeiter wollen nicht Žužić, so dass, falls Česma-Furnier in seine Hände kommen sollte, dies als feindliche Übernahme verstanden wird.
Poslovni.hr, 30.10.2007.
Spačva erwarb einen netto Gewinn von 13, 3 Mio. HRK
Der Gesamtumsatz von Spačva betrug in den ersten neun Monaten dieses Jahres 183,26 Mio. HRK was eine Erhöhung um 14 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Holzverarbeitungsbetrieb Spačva aus Vinkovci hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen netto Gewinn von 163,3 Mio. HRK erworben, was eine Erhöhung um 95 % im Vergleich auf das Vorjahr bedeutet, als der Gewinn 6,8 Mio. HRK betrug. Der erzeugte Gewinn stimmt mi den Erwartungen und den Jahresgeschäftsplan überein, wobei der Gewinn pro Aktie 48,11 kuna beträgt, laut Erklärungen der Geschäftsleistungen des Unternehmens, die an der Zagreber Börse veröffentlicht wurden. Der Gesamtumsatz betrug in den ersten neun Monaten dieses Jahres 183,26 Mio. HRK, so dass er um 14 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Geschäftsumsätze sind von 159, 17 Mio. auf 180,85 Mio. HRK gestiegen, wobei ein Aufstieg bei Verkaufsumsätzen im Innland und Aussland erzielt wurde. Umsätze von Innlandverkäufen sind von 43,89 Mio. auf 54,85 Mio. HRK gestiegen, wobei Umsätze vom Ausslandhandel von 114,9 Mio. auf 125,5 Mio HRK gestiegen sind. Finanzumsätze zeichnen ebenfalls eine Erhöhung von 1,4 Mio. auf 2,4 Mio. HRK auf. In den ersten neun Monaten betrugen die Gesamtausgaben von Spačva 169,9 Mio. HRK, so dass sie 10,5% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Nach vor kurzer Zeit veröffentlichten Daten aus Spačva, ist im nächsten Jahr eine Produktions- und Gesamtumsatzsteigerung um 25 % geplant, auf 300 Mio. HRK, wobei sich der Großteil auf die Holzpelletfabrik und die Produktion von Endprodukten bezieht. Der geplante Exportanteil beträgt im Jahr 2008, 75 Prozent oder 225 Mio. HRK, wobei Investionen von 73 Mio. HRK in eine kogenerative Anlage für elektrische und Wärmeenergie aus erneubaren Quellen miteinbezogen sind, sowie auch weitere 20 Mio. HRK für die Produktion von mehrschichtigem Parkett. Das Unternehmen hat im Verlauf von 2006 und 2007. 42, 4 Mio. HRK in Produktionsprozesse investiert.
Limun.hr, 16.10.2007.
Der Holzverarbeitungsbetrieb Spačva stellt neues, ökologisches Brennmaterial vor
Im Rahmen der 34. internationalen Messe für Möbel, Innenausstattung und Zulieferindustrie Ambienta 2007., hat der Holzverarbeitungsbetrieb Spačva neben seinen traditionellen Produkten aus slavonischer Eiche und Esche auch das neue ökologische Brennmaterial - Pellets - vorgestellt. Auf einer mehr als 100 Quadratmetern großen Fläche, stellt das Unternehmen das auf 50 Jahren Erfahrung gegründete Produktionsprogramm vor - Parkett aus Eiche und Esche, mit spezieller Betonung auf Dielen aus Massivholz, ferner Gartengarnituren, zugeschnittes Furnier Eiche und Esche mit einer Dicke von 0,6 mm, Messerreste aus der Furnierherstellung sowie massive Eingangstüren aus Eiche und Innentüren. In dem Ausstellungsraum, den Darija Vrselja, Spačvas junge Designerin entworfen hat, stellt das Unternehmen auch Pellets vor, ein ökonomisches und ökologisches Brennmaterial, dessen Produktion in kurzer Zeit in der neu erbauten Fabrik, einer der größten in diesem Teil Europas, in Gang gesetzt wird. Als der zweitgrößte Exporteur der kroatischen Holzverarbeitungsindustrie, exportiert Spačva 71 % seiner Produktionspallette, so dass wir schon längst die Bedeutung von Messeausstellungen in Kroatien und im Ausland erkannt haben. Eine solche traditionelle Präsentierung hat für Spačva eine promotive wie auch geschäftliche Geltung, weil sie einen direkten Kontakt mit den ausländischen Geschäftsleuten ermöglicht, was uns als Exporteuren äußerst wichtig ist, sagte Dario Puljiz, Vorstandsleiter von Spačva. Spačva, das als ein Unternehmen zur Ausbildung von neuen Generationen beiträgt, organisiert innerhalb der Fachtagung für Lehrer im Unterberreich Holzverarbeitung am 20. Oktober eine Vorlesung auf das Thema Marketing in der Holzindustrie, um auf diese Weise den jungen Menschen ihre jahrelange Erfahrung zu übermitteln.
Limun.hr, 11.10.2007.
Spačva - Steigerung der Geschäftsindices im ersten Halbjahr 2007.
Die Holzindustrie Spačva stellte ihre Geschäftsresultate für das erste Halbjahr 2007 vor, wie auch Ziele für das nächste Jahr. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist der realisierte netto Gewinn um 101,81 Prozent größer im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2006 und beträgt 13,35 Mio. HRK, wobei der Gesamtumsatz um 12,92n Prozent, auf 127,43 Mio. HRK gestiegen ist. Spačva exportiert 71 Prozent ihres Assortiments auf westeuropäische Märkte, von denen sie einen Umsatz von 90,87 Mio. HRK erzeugt hat, was eine Erhöhung um 9,48 Prozent in Vergleich zu den ersten sechs Monaten im Vorjahr ist. Der Verkaufsumsatz auf dem Innlandsmarkt ist um 15,55 Prozent gestiegen und beträgt 33,90 Mio. HRK. Das Unternehmen hat in den zwei Jahren 2006. und 2007 in Produktionsprozesse 42, 40 Mio. HRK investiert, wobei die Montage und die Probeproduktion der Ausstattung für die Produktion von Pellets, des neuen ökologischen und ökonomischen Brennmaterials in Gang gesetzt wurde. Die geplante Kapazität der Pelletproduktion beträgt 10 Tonnen pro Stunde oder 50.000 Tonnen jährlich. Pläne für das Jahr 2008. Im nächsten Jahr ist eine Produktionserhöhung und Realisierung von 25 Prozent auf 300 Mio. HRK geplant, von dessen sich der Großteil auf die Pelletfabrik und die Produktion von Halberzeugnissen bezieht. Der geplante Exportanteil im Jahr 2008 beträgt 75 Prozent oder 225 Mio. HRK, wobei Spačva eine Investion von 73 Mio. HRK in eine kogenerative Anlage für elektrische und Wärmeenergie aus erneubaren Quellen plant und weitere 20 Mio. HRK für die Produktion von mehrschichtigem Parkett. Wir werden mit der Modernisierung der Türfabrik und der Kapazitätserhöhung der Fabrik für zusammengesetztes Furnier fortsetzen. Als der größte Arbeitsgeber in Vinkovci und einer der größten in der Gespanschaft Vukovar-Srijem plant Spačva, neben den Investitionen in die Infrastruktur, weitere 50 Arbeiter zu beschäftigen, so dass es damit die Nummer von 1.169 Beschäftigten erreicht. Anpassung an europäische Standards Spačva ist der erste Holzverarbeitungsbetrieb Kroatien dass das Forest Stewardship Council Zertifikat besitzt, mit dem eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Wälder gewährleistet wird. Das Unternehmen führt auch das Verfahren der EU-Anpassung durch, so dass Ende Oktober auch Mosaikparkette zertifiziert werden. Für das volle Parkett sowie den Landhausboden wird das Zertifikat bis zum Jahresende erwartet, wobei der Rest des Assortiments das CE-Zeichen bis zum Ende des Jahres 2008 besitzt. Im Verlauf ist die Einführung des ISO 9001/2000 Standards, ein System der Qualitätskontrolle des Produktionsprozesses und der Produkte, was Spačva noch mehr wettbewerbsfähigkeit und eine bessere Plazierung auf dem EU-Markt ermöglichen wird. Verantwortungsvolle Geschäftsführung Spačva, als ein Unternehmen das zum Leben in der lokalen Gemeinschaft ihren Beitrag leistet, gründete im Jahr 2006 die Stiftung der Holzindustrie Spačva, die Kindern der Beschäftigten in Spačva Stipendien erteilt. Die Stiftung unterstützt momentan 20 Studenten im Betrag von 800 HRK monatlich. Neben der Unterstützung von Studenten, plant Spačva nach der Ausbildung, allen Schülern der Holzwirtschaftlichen Fachhochschule in Vinkovci einen Arbeitsplatz in ihrem Betrieb anzubieten. Spačvas Beitrag für die lokale Gemeinschaft setzt sich fort durch das Projekt des Baues eines Kindergartens fürSpačvas Angestellte, so die Mitteilung des Unternehmens.
Business.hr / Hina, 02.05.2007.
Spačva erzielte einen um 60,6 Prozen höheren Quartalumsatz
Spačva Holzindustrie hat als erste in dem ersten Quartal einen netto Gewinn von 7,89 Mio. HRK erzeugt, was eine Erhöhung um 60,6 % im Vergleich mit dem Vorjahr darstellt, wobei der Gewinn pro Aktie 28,57 HRK beträgt, zeigen Daten aus dem auf der Zagreber Börse veröffentlichten Finanzreport. Spačvas Gesamtumsatz im ersten Quartal dieses Jahres betrugen 64,4 Mio. HRK was einen Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Geschäftsumsatz wurde von 56,4 Mio. HRK auf 63,2 Mio. HRK erhöht, wobei Verkaufsumsätze im Innland um 29 Prozent, auf 16,8 Mio. HRK und Verkaufsumsätze im Ausland um 7 Prozent, auf 46,2 Mio. HRK gestiegen sind. Die Gesamtausgaben von Spačva haben in diesem Zeitraum 56, 54 Mio. HRK betragen und sind um 9,5 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr gestiegen.
Večernji list, 28.02.2007.
Spačva erzielte um 60,6 Prozent höheren Quartalgewinn
Ende April oder Anfang Mai, abhängig von der Ausstattung, die aus dem Ausland erwartet wird, beginnt die größte Pelletfabrik im Südosten Europas mit der Arbeit. Die Pelletfabrik wird Pellets aus Holzabfall herstellen, einen sehr wertvollen Energieträger, was einen Beitrag zur ökologischen Entsorgung einer bislang unausgenutzter Masse von Holzresten und Sägemehlüberschuss aus der Produktion leistet. Auf der Gründungssitzung des Cropelet Clusters, der aus einem Dutzend von innländischen Herstellern besteht, die schon mit der Produktion des neuen Energieträgers angefangen haben oder Vorbereitungen für jene planen, wurde hervorgehoben dass mit der Pelletherstellung die Fortpflanzung von Energiewäldern angetrieben wird so dass sie zur Nutzung von "grüner Energie" in Übereinstemmung mit dem Protokoll aus Kyto, beiträgt. Mit der Pelletfabrik wird Spačva die Verarbeitung von Blockholz vom Rohstoff bis zum finalen Produkt hundertprozentig abschließen und dementsprechend die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöhen. In den letzten drei Jahren hat das Unternehmen mehr als 7 Mio. Euro in die Modernisierung eines wesentlichen Teiles technologischer Prozesse und in die Steigerung der Produktionskapazitäten investiert.
Vijesnik, 16.-17.09.2006.
Šeks: Spačva erzielt impressive Ergebnisse
VINKOVAC - Der Präsident des kroatischen Parlaments Vladimir Šeks hat am Freitag die neue Produktionslinie des Holzverarbeitungbetriebs AG Spačva Vinkovci in Gang gesetzt. Es handelt sich um ein Betrieb für die Produktion des sogenannten Landhausbodens, wobei Spačva dieses Jahr vier Mio. Euro in diesen, sowie in den Betrieb für die Verarbeitung von Furnier und Produktion von gelehmten Holzplatten eingesetzt hat, was eine der größten Investionen in der Gespanschaft Vukovar-Srijem dieses Jahres darstellt. "Impressive Kapitalanlage und impressive Geschäftsresultate, jedoch besonders die Tatsache, dass Endprodukte hergestellt und exportiert werden, was allenfalls jede Gratulation verdient", sagte Šeks, indem er den 50. Jahrestag von Spačva beglückwünschte. In zwei Jahren 70 Mio. HRK investiert Glückwünsche zu den neuen Betrieben und dem 50. Jahrestag von Spačva drückte auch der Minister der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft Petar Čobanković aus, indem er erinnerte dass die Holzindustrie seit dem Jahr 2004 gerade unter diesem Ministerium sei. "Diesen Sommer haben wir einen betriebswirtschaftlichen Plan für die Eintwicklung der Holzindustrie entworfen, der für Kroatien eine große Bedeutung haben wird, obwohl jene seit den 90-ern stagniert hat", sagte Čobanković, indem er bedonte, dass die Holzindustrie die Wirtschaftslokomotive werden solle. Die Präsidentin der kroatischen Handwerkskammer Ružica Gelo überreichte dem Vorstandsleiter Dario Puljiz die Anerkennung für den 50. Geburtstag des Unternehmens. Ferner zeichnet Spačva in den letzten Jahren impressive Geschäftsresultate auf. In den letzten Jahren wurde in das Unternehmen 70 Mio. HRK angelegt wobei mehr als 300 Angestellte beschäftigt wurden, so dass es jetzt 1020 Angestellte gibt und weitere 200 Arbeitsplätze geöffnet werden. Spačva wir dieses Jahr einen Umsatz von cca 220 Mio. HRK aufzeichnen, was 90 Mio. HRK mehr ist als im Jahr 2003. Der Holzverarbeitungsbetrieb aus Vinkovci exportiert nahezu 70 Prozent seiner Produktion auf den anspruchsvollen westeuropäischen Markt. Silo neun Mio. HRK wert. In der Industriezone Skorotinci in Otok eröffnete der Präsident des Parlaments, Šeks, in Begleitung von Minister Čobanković sowie anderen Staats- und Lokalbeamten das Silo, in dessen Bau die Cezreja AG 9 Mio. HRK investierte. Das Silo für die Speicherung von Getreide und Ölfrüchten hat eine Kapazität von 7000 Tonnen, wobei es an sich 150 Wirtschaften knüpfen wird, die ihren Erntertrag nicht mehr in die 30 kilometer entfernte Silos transportieren müssen. Das ist die erste Investiotion in der Industriezone von Otok, die sich über 14 Hektar ausbreitet und eine komplette Infrastruktur besitzt, wobei die Verwaltung von Otok, der am 13. Juli 2006 nach dem Beschluss des kroatischen Parlaments zur Stadt geworden ist, beschlossen hat, diese Zone auf 60 Hektar zu erweitern. Dem Präsidenten des kroatischen Parlaments wurde in Otok, der jüngsten Stadt in Kroatien, die Urkunde des Ehrenbürgers erteilt.